Billa Plus spendet ein Plus für St. Anna

Die Mitarbeiter*innen der Billa-Plus-Filialen Hütteldorfer Straße 112 und in der Lugner City haben sich für das St. Anna Kinderspital ins Zeug gelegt. Sie haben die Kund*innen mit vollem Einsatz zu ebenso vollen Spendenboxen motiviert. Der Endbetrag wurde von Billa noch aufgerundet. So konnten von der Filiale Hütteldorfer Straße 1.300 Euro und jener in der Lugner City 4.261 Euro an Pflegedirektorin Barbara Hahn übergeben werden. Wir bedanken uns ganz herzlich für diese tolle Aktion!

 
Videochat mit Anna und Elsa

Derzeit können die Kinder im St. Anna Kinderspital aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen keine Besucher*innen empfangen. Umso schöner war es für die kleinen Patientinnen, als magischer Besuch in die Krankenzimmer kam und zwar in Form von Anna und Elsa. Über Videochat konnten die Kinder mit den beliebten Eisschwestern plaudern – sogar den Schneemann Olaf hatten die Prinzessinnen mit dabei.
Das Team der Traumlieferantin hat unseren Patientinnen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert – wir bedanken uns ganz herzlich für diese tolle Aktion!

 
Ein Danke an die Lebensretter

Bundespräsident und "Make-A-Wish" erfüllen Herzenswunsch des 18-jährigen Gabriel

„Die Mitarbeiter im St. Anna Kinderspital sind die selbstlosesten, liebevollsten und vorbildlichsten Menschen, die ich je gesehen habe“, schreibt Gabriel in einem Brief an Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Der Schüler erkrankte 2019 an Krebs und musste sich im St. Anna Kinderspital einer intensiven Therapie unterziehen. Heute gilt der mittlerweile 18-Jährige als geheilt, aber die Monate im Spital hat Gabriel nicht vergessen - auch nicht das Team der Station 2A, das ihn während seines mehrmonatigen Aufenthalts betreut hat.

Gabriel erinnert sich an den unbändigen Optimismus, den alle Mitarbeiter*innen ausgestrahlt hätten. „Man könnte jetzt meinen, dass sie nur tun, was von ihnen als Ärzte und Pflegepersonal verlangt wird, doch dies wäre eine Untertreibung“, so der Wiener Schüler in seinem Brief an den Bundespräsidenten, in dem er einen außergewöhnlichen Herzenswunsch formuliert. Gabriel möchte sich gerne gebührend bei seinen Lebensrettern bedanken. Deshalb hat er mit Hilfe der gemeinnützigen Organisation „Make-A-Wish“ eine Überraschung vorbereitet: Und so richtet sich Bundespräsident Van der Bellen live per Video-Call an die Mitarbeiter*innen des St. Anna Kinderspitals und bedankt sich – im Namen von Gabriel und auch persönlich – für die Zuwendung, die Herzlichkeit und natürlich für die Fachkompetenz, mit der Gabriel betreut wurde. „Danke, dass Sie inmitten von Krankheit Hoffnung geben und in dieser ganzen Hektik Ruhe ausstrahlen. All das macht für Ihre Patient*innen und deren Angehörige einen enormen Unterschied“, so Van der Bellen.

Birgit Fux, Geschäftsführerin von „Make-A-Wish“, zeigt sich gerührt und bedankt sich beim Bundespräsidenten für die Unterstützung. Wolfgang Holter, ärztlicher Leiter des St. Anna Kinderspitals, freut sich mit Gabriel über die erfolgreiche Behandlung und schließt sich dem Dank an Van der Bellen an: „Ihre Bereitschaft, heute hier bei uns zu sein, ist etwas Großartiges. Die Erinnerung an diesen Tag wird uns lange begleiten.“

Am Ende richtet sich Gabriel noch einmal an die Mitarbeiter*innen im St. Anna Kinderspital: „Sie alle sind wahre Helden. Sie haben mir geholfen, mein normales Leben zurückzubekommen und mir immer Mut gemacht.“ Der 18-Jährige schließt mit den Worten: „Wenn das nicht derzeit eine schlechte Idee wäre, würde ich Sie jetzt alle am liebsten umarmen … auch Sie, Herr Bundespräsident.“

Foto: HBF / Lechner  

Bunte Kindermasken

Der Wiener Medizindienstleister IFMS med hat 500 bunte FFP2-Kinder- und Jugendmasken an das St. Anna Kinderspital gespendet. „Corona hat dramatische Auswirkungen auf die Betreuung und auf den gesamten Alltag schwer kranker Kinder. Umso wichtiger ist ein solidarisches Verhalten der ganzen Gesellschaft gefragt. Es ist uns als Familienunternehmen wichtig, hier ein Zeichen setzen“, so die Eigentümerverteter Andreas Ubl und Errol Reichel. Die bunten Kinder- und Jugendmasken sollen neben Schutz vor allem Freude bringen.

„Im St. Anna Kinderspital ist es uns bisher gut gelungen, Patient*innen und Mitarbeiter*innen vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Das liegt vor allem an unseren strengen Hygienemaßnahmen, zu denen auch das Tragen von Masken zählt. Im Namen der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen möchte ich mich daher ganz herzlich für die großzügige Spende der IFMS med bedanken, die uns dabei hilft, auch in den nächsten Wochen gut durch diese herausfordernde Zeit zu kommen“, so Pflegedirektorin Barbara Hahn.

Begeistert von der Initiative zeigt sich auch der Eigentümervertreter der Snack Shop Austria Gruppe, Sunit Jairath, der Goodie Bags für die Patient*innen im St. Anna Kinderspital zusammenstellte. „Ich bin in der glücklichen Lage, jeden Tag in meinen Shops in strahlende Kinderaugen zu sehen. Ich hoffe sehr, dass wir mit unseren bunten Süßigkeiten den betreuten Kindern in St. Anna ein Stück Lebensfreude und schmackhafte Abwechslung bringen.“


 
„Mit dem Geld etwas Sinnvolles tun“
ÖBB-Mitarbeiter*innen spenden an das St. Anna Kinderspital


Da die Weihnachtsfeier für die Belegschaft des Zentralstellwerks Wien Hauptbahnhof im Jahr 2020 coronabedingt abgesagt werden musste, haben die Mitarbeiter*innen beschlossen, das einsparte Geld zu spenden.
„Ein Kollege hat dann das St. Anna Kinderspital ins Spiel gebracht und nach kurzer Beratung waren wir uns einig“, erzählt Roland Sekyra. „Wir wollten mit dem Geld etwas Sinnvolles tun und wir sind uns sicher, dass unsere Spende im Kinderspital richtig eingesetzt wird.“
So konnte Pflegedirektorin Barbara Hahn einen Scheck über  1.000 Euro entgegennehmen. Wir bedanken uns ganz herzlich für diese großzügige Spende.

 

Christkindl in Violett

Schals, Kappen, Stofftiere und Spiele - das lässt jedes Fanherz höherschlagen. Und Fans der Wiener Austria gibt es natürlich auch unter den Patient*innen im St. Anna Kinderspital. Sie dürfen sich über jede Menge Geschenke in violett freuen, die Spielerinnen und Trainer kurz vor Weihnachten vorbeigebracht haben. Sogar signierte Bälle waren dabei und auch ein Scheck über 1.000 Euro wurde an unseren Verwaltungsdirektor Werner Eibler übergeben.

Ein direktes Aufeinandertreffen von Fußballern und Kinder war coronabedingt zwar nicht möglich, aber die Freude bei den Austria Fans im Spital ist trotzdem riesengroß.


 

"Wir möchten etwas zurückgeben"
 

Wenige Tage vor Weihnachten haben uns die Bediensteten der Polizeiinspektion Am Hauptbahnhof eine großzügige Geldspende übergeben. Warum es den Polizist*innen ein Anliegen war, das St. Anna Kinderspital zu unterstützen, hat Bezirksinspektor Wolfgang Bacher in einem berührenden Text beantwortet:

„Das Jahr 2020 war in vielen Belangen ein außergewöhnliches und teilweise auch ein schwieriges Jahr. Das Corona-Virus hat vielen Menschen große Entbehrungen abverlangt und es wurden oft übermenschliche Anstrengungen unternommen, um unser Land am Laufen zu halten. Dies gilt nicht nur für uns Polizisten oder andere Schlüsselkräfte, sondern für die ganze Gesellschaft Österreichs, durch alle Bevölkerungsschichten hindurch.

Diese Gesellschaft zeigte heuer im ersten Lockdown eine ihrer schönsten Seiten. Die unglaubliche Solidarität und Freundlichkeit, die uns Polizisten in dieser Zeit entgegengebracht wurde, war für viele Kollegen eine wahre Wohltat. Selten hat der Außendienst so viel Spaß gemacht und selten wurden uns so viele ermutigende Worte durch die Bevölkerung entgegengebracht. Es war schön zu sehen, dass Österreich in dieser schweren Zeit zusammenhielt und in der denkbar schweren Zeit versucht wurde, das Beste daraus zu machen und sich gegenseitig zu stärken.

In dieser Zeit entstand auch die Idee, dass wir, die Bediensteten der PI Am Hauptbahnhof, dem Land, dessen Verfassung und Gesetze wir schützen, gerne etwas zurückgeben wollen. Es heißt, man erkennt eine Gesellschaft daran, wie sie ihre schwächsten Mitglieder behandelt. Diesem Grundsatz folgend haben wir uns entschlossen, dem St. Anna Kinderspital eine Spende zukommen zu lassen. Denn gerade diese schwerkranken Kinder sind von den Corona-Maßnahmen wie zum Beispiel Besuchsbeschränkungen stark betroffen und es wäre uns ein Anliegen, ihnen mit unserer Spende diese schwierige Zeit ein wenig zu erleichtern.“


Im Namen unserer Patient*innen bedanken wir uns ganz herzlich für das Engagement und wünschen allen Polizist*innen ein coronafreies und sicheres neues Jahr 2021!


 

„In diesem Krankenhaus wird unglaublich gut gearbeitet“

Dominic Thiem spendet 25.000 Euro an das St. Anna Kinderspital.

Österreichs Tennis-Aushängeschild Dominic Thiem kann auf die wohl beste Saison seiner Karriere zurückblicken. Bei den Australian Open schaffte es der 27-Jährige bis ins Finale und in New York erfüllte sich der Niederösterreicher den Traum vom ersten Grand-Slam-Titel.

Ende Oktober traf sich die internationale Tennis-Elite in Wien. Bei der Erste Bank Open war neben Titelverteidiger Thiem auch die Nummer eins der Tenniswelt am Start. Novak Djokovic hatte allerdings nicht nur seinen Tennisschläger mit im Gepäck, sondern auch den Preisgeldscheck der Adria-Tour 2020, die Dominic Thiem für sich entscheiden konnte.

Nach einer gemeinsamen Trainingseinheit überreichte Djokovic dem Österreicher den symbolischen Scheck. Das Preisgeld spendete Dominic Thiem für karitative Zwecke. Der größte Teil davon (25.000 Euro) geht an das St. Anna Kinderspital. Thiem dazu: „Ich habe mich mit meiner Charity für das St. Anna Kinderspital entschieden, weil in diesem Krankenhaus unglaublich gut gearbeitet wird. Das Haus hat viel Tradition und ÄrztInnen und PflegerInnen, die alles für die Kinder machen.“

Im Namen der Patient*innen bedanken wir uns ganz herzlich für diese großzügige Spende und wünschen Dominic Thiem alles Gute für die kommenden sportlichen Herausforderungen!

Bild: Dominic Thiem (l.) nimmt von Novak Djokovic den Siegerscheck für die Adria-Tour entgegen.
(Foto: Lucas Leitner)


 
BM Rudolf Anschober unterstützt das St. Anna Kinderspital

Die Mitglieder der Bundesregierung hatten beschlossen, jeweils ein Nettogehalt für gemeinnützige Zwecke zu spenden. Rudolf Anschober, Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat sich spontan für das St. Anna Kinderspital entschieden.  Er besuchte das Kinderspital und brachte auch Lektüre für die Kinder mit. Der Spendenbetrag wird für den Ankauf von Laptops und entsprechender Software verwendet. Damit können wir unseren PatientInnen ein Fenster in ihr normales Leben öffnen, diese Ausstattung steht zur Verfügung für die Kleinen zum Spielen, für die Größeren und Großen zum Lernen und Kommunizieren mit FreundInnen und Familie und selbstverständlich auch zum Spielen.

v.l.n.r. Alexander Lang, Landesgeschäftsleiter Wiener Rotes Kreuz; Reinhard Topf, Leiter psychosoziale Betreuung St. Anna Kinderspital; Barbara Hahn, Pflegedirektorin St. Anna Kinderspital; Bundesminister Rudolf Anschober; Wolfgang Holter, Ärztlicher Direktor St. Anna Kinderspital; Reinhard Krepler, Präsident Wiener Rotes Kreuz.